„Ich war etwas überrascht, dass Hickersberger das Gespräch mit mir auf Englisch geführt hat. Zwei Mostviertler treffen sich in Wigan, und reden Englisch…“
Paul Scharner in „Talk und Tore“ auf Premiere (phe)
„Ich war etwas überrascht, dass Hickersberger das Gespräch mit mir auf Englisch geführt hat. Zwei Mostviertler treffen sich in Wigan, und reden Englisch…“
Paul Scharner in „Talk und Tore“ auf Premiere (phe)
Die Kollegen von kick08.net starten heute um 20:00 ihr EM-Studio im Radio.
Heute steigt das erste kick08.net EM-Studio auf Radio B138, dem freien Radio aus Kirchdorf/Krems, wo live aktuelle Fußballthemen mit Studiogästen diskutieret, Einblicke hinter die Kulissen des EM-Blogs gegeben und gute Musik gespielt wird. Radio B138 ist online per Livestream auf radio-b138.at empfangbar, darüber hinaus kann man über Skype (Benutzer radio-b138.at) während der Sendung live mitdiskutieren.
Stream und weitere Infos findet ihr hier. Wir sind gespannt. (tsc)
Seit heute ist der Kader für das Freundschaftsspiel gegen die Niederlande am kommenden Mittwoch bekannt. Und der birgt einige Überraschungen. Dieses Wort ist in der Regel eher positiv besetzt, wenn ich mir aber Hicke’s Zusammenstellung so ansehe, setzen meine Mundwinkel zu einer rekordverdächtig schnellen Talfahrt an. Aua.
Tor: Macho, Manninger, Payer
Okay, hier gibt es nix zu bekritteln. Macho ist nach Ausfall zurück, gesetzt sind die bekannten Alternativen.
Verteidigung: Garics, Stranzl, Pogatetz, Prödl, Hiden
Grundsätzlich auch nicht unerwartet. Bis auf den letzten Kandidaten. Das mobile Abwehrloch in Person von Martin Hiden hatte ich eigentlich schon als „entfernt“ abgeschrieben, speziell nachdem es in seinen ersten Spielen für Austria Kärnten seiner Bezeichnung alle Ehre machte. Nun ist es wieder da. Im gesetzten Teil des Kaders. Im schlimmsten Falle gar in der Startformation, zumindest aber als Drohkulisse auf der Bank. Ich glaube, Hicke säuft. Continue reading
Man hätte meinen können, nach dem Deutschlandspiel bestünde Hoffnung. Vielleicht ist das so. Aber nicht gegen die Niederlande (wo wir übrigens für euch wieder aus dem Stadion live-tickern). Power-Pepi lernt nicht einmal aus Halb-Erfolgen.
Vorab noch, wer alles nicht oder nur auf Abruf einberufen wurde: Schiemer, Ibertsberger, Scharner, Salmutter, Kavlak, Hoffer, Maierhofer, Okotie, Kuljic, (und der ein oder andere, den ich sicher vergessen habe) … Continue reading
Wenn man sich die Besetzung des Viertelfinales des diesjährigen UEFA-Cups ansieht, dann kann dem Fußball-Fan nur das Herz vor Freude springen. Die 8 Viertelfinalisten kommen aus 7 verschiedenen Ländern! Davon kann die Champions League nur träumen… und hinzu kommt, dass es bei genauer Betrachtung auch vier wirklich interessante Begegnungen sind.
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„Würde McDonald’s weniger Laberl verkaufen, wenn ihr die EM nicht sponsort?“, wollte Maximilian Mondel vom Phillipp Krumpel wissen. „Wahrscheinlich nicht“, sagte der Account Director der Werbeagentur von McDonald’s. Aber alles in allem lohne es sich trotzdem. Bei der Podiumsdiskussion „EURO 2008: Kampf der Kicker oder Kampf der Marken“ an der FH Wien ging es um Sponsoring im Fußball. Andi von kick08.net und ich waren dabei als Manfred Bruhn (Experte der Wirtschaftskommunikation), Rainer Fleckl (Sportjournalist beim Kurier), Phillipp Krumpel (Werbemensch), Maximiian Mondel (Journalist), Anja Richter (Pressesprecherin des Wiener EURO-Oganisationkommitees) sich über die prinzipiell interessante Thematik unterhielten. Die UEFA rechnet damit, 20% der Einnahmen bei der EURO (also 250 Millionen aus 1,25 Milliarden Euro) aus Sponsoring und Merchandising zu erzielen. Die Unternehmen blechen also ganz ordentlich, um beim drittgrößten Sportevent der Welt im Rampenlicht zu stehen. Und dafür bekommen sie ja auch eine ganze Menge. Toshiba hatte seine Bekanntheit bei der WM 2006 zum Beispiel um etwa 10% gesteigert. Finanziell rentiert sich das Abenteuer laut Bruhn aber meistens nicht. Continue reading
Hier ein Artikel von ostliga.at zum Thema RedZac und Zwölfer/Zehnerliga.
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Die Götter müssen verrückt sein – Teil XXXXIV
135.000 Gründe für die Abschaffung des Direktaufstiegs…
“Unser Ziel ist es, in Gesprächen mit dem ÖFB schnellstmöglich eine Rückkehr zur Zehnerliga zu erreichen“, so Bundesliga-Vorstand Pangl neuerdings in einer Pressekonferenz zum Frühjahrsstart von Bundesliga Zwei. Er bestätigte damit, was ostliga.at-Leser bereits zwei Wochen vor Weihnachten wussten: Die Zwölferliga ist tot, mausetot…
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Sie schwelt, die Ausländer-Diskussion. Seit einigen Jahren heißt es: Es gibt zu viele mittelmäßige Legionäre in der Bundesliga. Und ich sage: Das stimmt! Gute Legionäre, von denen einheimische Jungkicker wirklich was lernen können – sei es nun in spielerischer, in taktischer, oder in technischer Hinsicht, oder auch was profihafte Einstellung betrifft – sind natürlich jederzeit willkommen. Aber wie viele solcher Legionäre gibt es in der heimischen Liga. Und: Warum sind die anderen immer noch hier? Ich habe mich an einer Einstufung der in der 71 Bundesliga beschäftigten Legionäre von Acimovic bis Zickler (außer den Winter-Neuzgängen, die noch praktisch nicht gespielt haben) versucht. Frei nach dem Motto „die guten ins Töpfchen, die schlechten…“
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Letztes Jahr wurden allerhand Gedankenspiele angestellt, was die Lizenz von GAK und der Admira betraf, wer nun auf welchem Platz ankommen muss, dass man drinbleibt in der Liga, oder nicht – und in weiterer Folge war das natürlich auch für die Regionalligen keine schöne Sache. Vor allem in der RL Mitte schwankte es zwischen drei und sechs (!) potentiellen Abstiegsplätzen – ganz besonders spaßig, wenn fast 10 Mannschaften im Abstiegskampf verwickelt sind, wie es letzte Saison war. Wenn man sich jedoch die Situation um den Stronach-Klub ansieht, werden die Szenarien ähnlich vertrackt wie vor Jahresfrist.
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Ich hätte nie gedacht, einmal Fritz Stuchlik zu verteidigen… aber hier hatte er Recht.

Ich bin mit nämlich ziemlich sicher, dass der Ball nicht mit vollem Umfang hinter der Linie war. Zur Illustration: Nicht mal das ist ein Tor. Und ein Schiri bzw. Linienrichter hat nur dann auf Tor zu entscheiden, wenn er sich wirklich 100% sicher ist – das konnten sie in diesem Fall gar nicht sein.
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