Eine Kleinigkeit am Rande

Folgende Aufstellung, nur mal so als Gedankenspiel für die im September beginnende WM-Quali:

Macho/Manninger/Özcan (im Grunde wurscht) im Tor.
Prödl, Pogatetz und Stranzl in einer Dreier-Abwehr (also wie jetzt).
Säumel und Scharner im defensiven Mittelfeld (jeder Teamchef mit Hirn wird den Pauli zurückholen).
Harnik/Garics rechts, Fuchs/Korkmaz links, Ivanschitz zentral.
Und vorne meinetwegen Linz und Kienast.

Gar nicht weit hergeholt, diese Aufstellung. Und fällt was auf? Genau, wenn die WM-Quali losgeht, wird keiner dieser Kicker sein Geld in Österreich verdienen.

Jetzt brauchen wir nur noch einen ausländischen Teamchef, und ich bin zufrieden.

Über Philipp Eitzinger

Journalist, Statistik-Experte und Taktik-Junkie. Kein Fan eines bestimmten heimischen Bundesliga-Vereins, sondern von guter Arbeit. Und voller Hoffnung, dass irgendwann doch noch alles gut wird.

2 Gedanken zu „Eine Kleinigkeit am Rande

  1. Ein ausländischer Teamchef wird schon alleine deshalb nicht kommen, weil der die eklatanten Mängel und die schlechte Arbeit derjenigen aufdecken würde, die seit Jahrzehnten daran arbeiten.

    Aber träumen wird man ja wohl noch dürfen.

  2. das is doch abgesehen von 1-2 personellen entscheidungen genau das was hickersberger spielen lässt. mir ist eine 4er-kette lieber. mehr dazu aber noch vor dem polen-spiel.

    ein ausländischer trainer der wirklich was drauf hat, das wärs. allerdings will stickler nach der EM die kosten für das team ja dramatisch reduzieren, soweit ich gelesen habe. das lässt nichts gutes erahnen.

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