Kommentare zu: Basel vermeidet Ungerechtigkeit https://ballverliebt.eu/2010/11/09/basel-vermeidet-ungerechtigkeit/ Fußball. Fußball. Fußball. Wed, 10 Nov 2010 23:06:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 Von: Tom Schaffer https://ballverliebt.eu/2010/11/09/basel-vermeidet-ungerechtigkeit/#comment-2592 Wed, 10 Nov 2010 23:06:47 +0000 http://ballverliebt.eu/?p=3240#comment-2592 Über ein Vorgänger von Gludos 3-3-3-1 hat Philipp in den nächsten Wochen übrigens Mal einen kleinen Klassiker im Analyseofen. :)

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Von: Philipp Eitzinger https://ballverliebt.eu/2010/11/09/basel-vermeidet-ungerechtigkeit/#comment-2591 Wed, 10 Nov 2010 20:44:51 +0000 http://ballverliebt.eu/?p=3240#comment-2591 Das 3-3-3-1, wie es Fringer hier gespielt hat, ist völlig unterschiedlich dem von Gludovatz. Außerdem ist das übliche System von Luzern ein 4-2-3-1, nur für dieses Spiel wurde das 3-3-3-1 ausgepackt.

In Ried sind die Außenspieler der mittleren Kette die Wing-Backs, also die Quasi-Außenverteidiger und es gibt nur einen Sechser – Fringer hat hier mit drei Sechsern gespielt. Die offensiven Flügelspieler von Gludovatz müssen nicht ganz so viel nach hinten arbeiten, wie in diesem Fall jene von Luzern.

Die Sache mit der Zentrale war in diesem Spiel kein Problem, weil Basel von Haus aus über kein relevantes Spiel über die Zentrale verfügt. Die Außenspieler der mittleren Kette (der Sechser-Kette) haben in der Tat oft außen ausgeholfen, um dort die Räume möglichst eng zu machen.Was aber immer noch zwei Sechser in der Zentrale erlaubt hat. Somit war auch durch die Mitte kaum ein Durchkommen.

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Von: littlefish https://ballverliebt.eu/2010/11/09/basel-vermeidet-ungerechtigkeit/#comment-2590 Wed, 10 Nov 2010 16:45:54 +0000 http://ballverliebt.eu/?p=3240#comment-2590 Interessant, daß Luzern ein ähnliches 3-3-3-1 spielt wie Ried. Haben Gludovatz und Fringer das unabhängig voneinander entwickelt, hat es einer vom anderen abgeschaut, oder gibt es andere Vorbilder?

Und: Müßte man mit so einem System nicht theoretisch im zentralen Mittelfeld klar unterlegen sein? Man hat ja nominell nur 2 zentrale Mittelfeldspieler, und die hintereinander. Wenn die Außenspieler der mittleren Dreierkette innen aushelfen, müßte wiederum der Flügel offen sein. Wäre aufschlußreich zu analysieren, wie Luzern das gelöst hat.

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