Wie McDonald’s Martin Hiden bei der EURO aufstellen könnte
“Würde McDonald’s weniger Laberl verkaufen, wenn ihr die EM nicht sponsort?”, wollte Maximilian Mondel vom Phillipp Krumpel wissen. “Wahrscheinlich nicht”, sagte der Account Director der Werbeagentur von McDonald’s. Aber alles in allem lohne es sich trotzdem. Bei der Podiumsdiskussion “EURO 2008: Kampf der Kicker oder Kampf der Marken” an der FH Wien ging es um Sponsoring im Fußball. Andi von kick08.net und ich waren dabei als Manfred Bruhn (Experte der Wirtschaftskommunikation), Rainer Fleckl (Sportjournalist beim Kurier), Phillipp Krumpel (Werbemensch), Maximiian Mondel (Journalist), Anja Richter (Pressesprecherin des Wiener EURO-Oganisationkommitees) sich über die prinzipiell interessante Thematik unterhielten. Die UEFA rechnet damit, 20% der Einnahmen bei der EURO (also 250 Millionen aus 1,25 Milliarden Euro) aus Sponsoring und Merchandising zu erzielen. Die Unternehmen blechen also ganz ordentlich, um beim drittgrößten Sportevent der Welt im Rampenlicht zu stehen. Und dafür bekommen sie ja auch eine ganze Menge. Toshiba hatte seine Bekanntheit bei der WM 2006 zum Beispiel um etwa 10% gesteigert. Finanziell rentiert sich das Abenteuer laut Bruhn aber meistens nicht. Read the rest of this entry »

