Ballverliebte Rankings 2009/10 – Die stärksten Ligen Europas
Wir beobachten die stärksten Ligen Europas und entscheiden Anhand weniger Faktoren, welche die beste der vergangenen Saison war. Read the rest of this entry »
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In Deutschland haben sich mit dem Wiedereinstieg von Sky in die Übertragungen die Abo-Gebühren teilweise mehr als verdoppelt. Weil Sky die Sportpakete nicht einzeln anbietet, sondern nur in Verbindung mit dem Basispaket, kostet es den geneigten Fan monatlich happige 32,90€, wenn er Fußball im Fernsehen verfolgen will. Dagegen regt sich in Sorge um die Breitenwirkung des Fußballs nun Widerstand. Eine laut eigenen Angaben rein private Initiative (“Wir wollen nur Fussball”) ruft zum Unterschreiben einer Petition auf, die seperate und günstigere Fußballpakete fordert. Seit 3. September läuft die Sache, von den gesuchten 10.000 UnterstützerInnen haben sich bereits 241 gefunden. Ich meine als jemand der sich auch nur für Fußball (Premier League, dt./öst. Bundesliga und Topspiele in Italien und Spanien) nicht aber das restliche Programm von Sky interessiert: Grundvernünftige Forderung.
Hier für alle die es noch nicht gesehen haben: Das vermeintliche Tor der Saison.
Denn es ist ja so: Es muss einem peinlich sein, Fußball zu gucken.
Wir reden hier von einem Spiel, das für mich ein großes ästhetisches Vergnügen ist, das im Fernsehen jedoch dargestellt wird, als hätte Axel Springer es erfunden. Das Spiel ist weder per se Boulevard noch ist es blöd.
Das haben sie zu sagen, die Jungs von Spreeblick, über das Fußballschauen im Fernsehen. Über das Fußballschauen im deutschen Fernsehen, meinen sie natürlich. Kleine Idee: Kommt doch mal zu mir nach Wien und seht euch das Trauer-Fernsehspektakel im hiesigen TV an. Dann, glaub ich, geht es euch gleich wieder viel besser mit euren Schwachsinnigen.
Oder wir sehen uns gemeinsam richtigen Fußball und richtiges Fußballfernsehen an. Den guten Stoff von der Insel.
“Ich möchte jeden einzelnen Spieler individuell besser machen”
Mit diesem Credo ging Jürgen Klinsmann in seinen ersten echte Trainer-Job. Schließlich hat der Posten des Teamchefs einer Nationalmannschaft, vor allem in der Art und Weise, wie Klinsmann ihn verstand, nichts mit der eigentlichen Tätigkeit einers Trainers zu tun. Klinsmann ist ein herausragender Motivator, das hat er bei der Weltmeisterschaft 2006 auf eindrucksvolle Art und Weise unter Beweis gestellt – und dank Sönke Wortmanns “Sommermärchen” durften wir allen daran teilhaben. Read the rest of this entry »
Das schöne an der Wochenzeitung DIE ZEIT ist, dass das darin behandelte Themenspektrum sowohl zeitgemäß aktuelle als auch zeitlose Artikel beinhaltet. So zeitlos, dass ich heute einen mit etwas Verspätung gelesenen Artikel aus der ZEIT von der letzten EM-Woche aufgreifen möchte. Read the rest of this entry »
Ich will von zumindest zwei Dingen nie wieder etwas hören – sie haben beide mit deutschem Fußball zu tun. Read the rest of this entry »
Langsam find’t der Tag sei End und die Nacht beginnt
In der Kärtnerstrass’n do singt aner “Wunder von Wien”
Hat a rotes Kapperl an, steht da ganz verlor’n
Und der Steffl der schaut owa auf den oarmen Kickerbuam
Der hat woll’n a Wunder seg’n im Ernst Happel Oval,
Hat glaubt a Sieg führt uns aus dem großen Fußball-Jammertol
Aus der Traum zerplatzt wia Seifenblos’n nix is blieb’n
Ois wia a paar Fahndl’n in seiner Jockentosch’n drin.
(Textanleihe an “STS – Fürstenfeld”) Read the rest of this entry »
Oft und gerne wird hierzulande gejammert, dass in Zeiten der Globalisierung des Fußballs – und vor allem dessen TV-Rechte – ein Land wie Österreich noch weniger Chancen hat als vorher, im internationalen Vergleich etwas zu reißen. Denn auch, wenn ORF und Premiere in scheinbar übermenschlichen Sphären einander die Bundesliga-Rechte streitig zu machen versuchen, in Wirklichkeit sind diese lächerlichen Summen natürlich Pipifax und Trallala. Maximal Promille von dem, was in der Premier League umgesetzt wird. Keine Frage, die “Barclaycard Premier League” ist auch deutlich attraktiver und besser als die “tipp3 Bundesliga powered/presented by T-Mobile” – jedoch wohl nicht in dem Ausmaß, in dem es die perversen Mengen an Geld, die in England vorhanden sind, rechtfertigen würden. Aber ich behaupte: Der wahre Globalisierungsverlierer sind nicht Länder wie Österreich (und analog dazu z.B. Kroatien, Schweden und Tschechien) – sondern das sind die Länder, die hinter den Topnationen rangieren – Deutschland und Holland!
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Der Antrag ist abgeschickt. 5,50 EUR habe ich für den Eintritt in Fankurvensektor D2/Ernst-Happel-Stadion beim freundschaftlichen Länderspiel Österreich-Deutschland vor anderthalb Wochen bezahlt. Ein gutes Spiel, trotz des enttäuschenden Ergebnisses. Ergo war das Ganze – sieht man von der (dank der österreichischen Post AG) recht teuren Fahrt nach Wien ab – ein Schnäppchen.
Mit viel Hilfe von Seiten Fortunas wird es mich im Juni an den selben Ort, zum selben Spiel verschlagen, bei dem es dann möglicherweise um alles oder nichts geht. Kostenpunktwäre diesmal: 59,25 EURO inkl. Kartenporto für ein hoffentlich unvergessliches Match. Nein, ich nehme das C-Wort trotzdem nicht in den Mund.
Der Preis ist doch recht happig. Die Aussicht auf Zuteilung der Karte speziell bei diesem Match gering, die Chance in Zahlen ausgedrückt wohl nahe dem Gefrierpunkt der Grad Celsius Skala. Eben hab ich den Antrag für die Karten via Online-Ticketshop abgeschickt.
Drückt mir die Daumen.
PS: Über mögliche Nebenwirkungen des Vergabeverfahrens für das Restkontingent informieren die Kollegen von kick08.