FIFA WM 2026 mit 48 Teams

Die FIFA WM-Reform: Alle auf zur Weltmeisterschaft! (Juhuu! Yay!)

Die FIFA hat es also getan. Sie hat die Weltmeisterschaft ab 2026 auf 48 Teams erweitert. Warum zum Teufel? Wie soll das aussehen? Was soll man von der WM-Reform halten? Welche Teams kommen da dazu? Welche Kontinente profitieren? Und wo soll sowas eigentlich stattfinden? Tom und Philipp haben sich in einer Eilsendung damit auseinander gesetzt. Ihr ahnt es sicher schon: Sie sind begeistert.

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Credits: Intro-Soundkomposition von Ballverliebt.eu mit Sounds von paulw2k, Wanga, CGEffex. Swoosh von GameAudio. Background von orangefreesounds

  • Philipp Josef

    Super Podcast. Super erste Info zur WM-Aufstockung. Ein “ad hoc-Krisen-runder Tisch” quasi.
    1. Findet ihr irgendeinen Vorteil bei dem Ganzen??
    2. Wer verdient eurer Meinung nach die WM-Teilnahme? Bei 32 Teams haben es die 32 qualifizierten “verdient”(von Fehlentscheidungen etc. abgesehen). Es gibt ja keine absoluten Kriterien, wie beim Weitsprung. – Wo zieht Ihr da die Grenze?

    • Hi Philipp,

      von mir dazu nur kurze Antworten. =)
      1. Nein. Da müsste ich zwanghaft etwas suchen.
      2. Mannschaften, die ausreichend guten Fußball spielen. Eine bessere Definition habe ich da nicht. Ein Turnier bei dem die fußballerische Qualität zu stark zwischen seinen Teilnehmern abfällt, ist einfach ein schlechteres Turnier. Ich glaube in dem Sinn nicht, dass das siebentbeste asiatische, der fünfte nord-/mittelamerikansiche oder das beste ozeanische Team derzeit irgendwas fix bei einer WM verloren hat.

      • Philipp Josef

        1. Stimm ich zu. Was mir einfällt: In den ersten 32 sind dann ws mehr Europäer u Südamerikaner als bisher, was auch der Leistung entspricht.
        2. “Ausreichend guter Fußball” heißt nichts – bzw. für jeden was anderes. Aber ja, noch mehr für Asien, Afrika u Nordamerika ist völliger Schwachsinn.
        Bsp. Kasachstan war in Asien Top 10, hat Irak geschlagen. Und in Europa sind sie “lowest 10”. Gibt unzählige weitere Beispiele…
        Gestern: China gg Island 0:2

        • Eine technokratische, unumstrittene Definition für “Wer verdients?” gibts halt nicht. Man kann auch eine WM mit allen Verbänden der Welt mit brauchbaren Argumenten befürworten.

          Für mich ist bei Turnieren immer erstrebenswert, dass Teams, die teilnehmen, dort prinzipiell zumindest an guten Tagen auch jeden fordern können müssen – und nicht nur mit 11 Mann einen Punkt ermauern wollen, weils das einzige ist, was irgendwie geht (das kann natürlich fallweise eine legitime Taktik sein, aber eben nicht als Plan A, B, C und D). Wenn ich da an Tahiti beim Confed Cup 2013 oder Nordkorea bei der WM 2014 denke, dann haben solche Teams auf dieser Ebene einfach nix verloren. Mit 32 Teams und dem gegenwärtigen Konintentalschlüssel sind solche Teilnehmer eine unglücklich zustandegekommene Ausnahme. In Zukunft wird das die Regel sein.

          14 UEFA, 6 CAF, 5,25 CONMEBOL, 3,25 CONCACAF, 3,25 ACF, 0,25 OFC wäre sportlich gesehen derzeit ein vertretbarer Schlüssel.

          • Philipp Josef

            Ok. Danke. Eine einleuchtende Erklärung. Für mich istvzu schwach, wer alle Spiele verliert. Win ermauertes 0:0 zählt als Niederlage.

            Also: Nordkorea 2010
            Tahiti
            Kamerun 2014
            Honduras 2014
            Iran 2014 usw.